Basissystem

Standardfunktionen, Integration zu Drittprogrammen und individuelle Kundenanpassung

FlexKost hat eine umfassende theoretische Grundkonzeption. Dies gilt für die betriebswirtschaftlichen Grundlagen, wie auch für unsere Programmierung. Alle Anwendungen und zukünftigen Erweiterungen greifen auf eine gemeinsame Infrastruktur zu. Die Funktionalität kann durch den modularen Aufbau mit dem Benutzer abgestimmt werden, so dass FlexKost mit dem Kunden schrittweise wachsen kann.

Die modulare Programmfamilie ist horizontal und vertikal aufgebaut.

Horizontale Funktionalität sind Mehrplatz-, Mehrmandanten- und Netzwerkfähigkeit. Mit dem Add – In "Advantage Database Server " kann die Netzwerkfunktionalität zusätzlich gezielt vom File - Server - Konzept auf eine Datenbank - Server- Funktionalität und damit auf Client - Server Niveau gehoben werden. Grundsätzlich können bei allen Versionen die FlexKost - Datenbanken beim Einsatz der gewohnten MS - Office - Programme angesprochen werden (z.B. EXCEL Direktzugriff).

Vertikale Funktionalität liegt beim modularen Ausbau, bei dem der Funktionsumfang der betriebswirtschaftlichen Lösung der Kundenkomplexität angepasst wird, damit für den Kunden ein wirtschaftliches Preis - Leistungsverhältnis entsteht.

Die Integration zu Drittprogrammen wird durch eine Import- und Exportfunktion gesichert. Die Daten werden im ASCII – Format erstellt und verarbeitet.

Dies können FIBU, LOHN, ANLAGENBUCHHALTUNG, FAKTURIERUNG, MATERIALWIRTSCHAFT, CAD und PPS Programme sein, sofern nicht unsere Programme dafür eingesetzt werden.

Bei bisher mehr als 500 Mandanten sind wir mit einem oder mehreren Modulen in die bestehenden Hard- und Softwaresysteme integriert.

FK01.100 Systemverwaltung

Das Kundenentwicklungssystem (FlexKost Designer) als Teil der Systemverwaltung besteht aus Bildschirm-, List- und Feldgenerator. Dies ermöglicht die Anpassung an individuelle Bedürfnisse ohne Programmierung. Damit wird die Kunden- und Branchenausprägung des Programms optimiert werden. Es verbessert die Akzeptanz der Anwendung und sichert die prozesskonforme Bearbeitung beim jeweiligen Nutzer. Die Auswertungen werden mit unserem eigenen Listengenerator und der Runtime-Version des Seagate Crystal Reports® erstellt. Mit der Exportfunktion des Seagate Crystal Reports® können Berichte für das Internet erstellt werden. Professionelle Anwender können mit einer kostenpflichtigen Vollversion bestehende Berichte modifizieren und die schwierigsten Anforderungen der Berichtserstattung lösen.

Da gerade der Mittelstand auf die Investitionsfolgekosten besonderes Augenmerk legen muß, sind diese Kundenmodifikationen auch bei einem Releasewechsel der Programme gesichert.

Weitere wichtige Funktionen der Systemverwaltung sind die Sicherung bzw. Rücksicherung der Daten und die Benutzerverwaltung mit der Vergabe von differenzierten Programmnutzungsrechten. Eine Reorganisationsroutine stellt den Wiederanlauf nach einem Programm- oder Systemabsturz sicher.

Die Dokumentationsverwaltung ermöglicht es, jedes gesicherte Dokument zu einem späteren Zeitpunkt wieder anzuzeigen und als Liste oder Datei auszugeben.

Kostenrechnung und Controlling für den Mittelstand mit FlexKost® ab 2015 mit der ERP Software InterS in Coburg

Rund 500 Projekte im In- und Ausland versetzen uns in die Lage, für den Mittelstand Kostenrechnung- und Controlling-Lösungen zu implementieren, die notwendige Ablauf- und Aufbauorganisation dafür aufzubauen und sicherzustellen.

Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen Beratern

Unsere geschichtliche und persönliche Verbindung zu Dr. hc. H.G.Plaut und Prof. Dr. Wolfgang Kilger (+) und Prof. Dr. Wolfgang Männel (+) verpflichtet uns, den Wissenstransfer zwischen Theorie und Praxis ständig aktuell zu pflegen. Insbesondere haben wir in den letzten Jahren die praktische Nutzanwendung der prozesskonformen flexiblen Grenzplankostenrechnung in vielen Kundenprojekten erfolgreich umgesetzt.